Der Freiheitsschock

Das Buch

Es handelt von Liebe, Erotik, Freiheit, Glaube (Unglaube) und es geht um Gefühle, Erfahrungen, Sehnsüchte und Träume.

Warum Freiheitsschock?

Weil die Freiheit in ihrer letzten Konsequenz wie ein Schock wirken kann, vor allem, wenn man sich ihr nicht behutsam nähert. Aber manchmal bedarf es eines kleinen Schockes, um Veränderungen herbeizuführen. Die Freiheit zieht sich wie ein roter Faden durch viele Kapitel und eine wesentliche Kernaussage ist dabei: Es ist nicht immer Freiheit, das zu tun, was man will, sondern eher das zu lassen, was man nicht will, was man nicht braucht oder was man soll.

Es geht sehr viel um die Befreiung von Ängsten, Abhängigkeiten, Hemmungen, Zwängen usw. Viel Altübernommenes und Gewohnheiten werden kritisch hinterfragt und es geht um Treue, vor allem der Treue zu sich selbst.

Die meisten Texte haben oft mit schmerzhaften, aber auch schönen und vor allem tiefen Erfahrungen des Verfassers zu tun. Vielleicht wird mancher auch eine gewisse Beeinflussung oder Prägung durch einige seiner Vorbilder herauslesen. Um es vorweg zu nehmen, es handelt sich um: Laotse, Fromm, H. Hesse, Krishnamurti, Dürckheim, Tagore u.a.

Es ist ein Buch wider den Zeitgeist, und ein großes Anliegen ist dabei, keine Endzeitstimmung, Pessimismus oder Ausweglosigkeiten zu vermitteln. Ganz im Gegenteil. Der Glaube an die unzerstörbare Schönheit unserer Welt und an eine humanistische Entwicklung des Menschen, der seine Gefühle nicht mehr verdrängt und dessen Vernunft über die Unvernunft siegen wird, kann und soll ansteckend wirken. Das Buch möchte Impulse setzen und neue Möglichkeiten der Lebensveränderungen aufzeigen.

Stimmen zu diesem Buch

"In diesem Buch hat Uwe Borwin sein ganzes seelisches Wissen und Fremdes dazu, in ein großes Gedicht gegossen."

Tilmann Moser, Psychoanalytiker Freiburg

"Der Freiheitsschock lässt Visionen über den Rand der Buchstaben klettern. Der Schrei nach Leben verbindet sich mit Demut, als würden die Buchstaben dir die Hand reichen."

Peter Müller-Egloff, Lehrtherapeut München

"Der Freiheitsschock enthält 180 Seiten voller Bekenntnisse eines Zeitgenossen, denen der Leser nicht immer zustimmen muss. Die sich aber wie ein Raster des ganzen Lebens lesen lassen und so zur Freiheit und Klärung der eigenen Lebensführung beitragen können."

Dr. Henning von der Osten, Psychotherapeut

"Liebe ist Weg zur Erhaltung der Freiheit, diese Einsicht durchzieht dieses sehr selbstkritische Buch, indem der Autor um die Wahrhaftigkeit seiner Lebensschritte ringt. Er charakterisiert Situationen, die jedem auf seinem Lebensweg begegnen und in denen viele scheitern, weil sie nicht wirklich durchfühlen und dadurch die Rolle, die sie in ihnen spielen, missverstehen. Das Buch kann vielen zu einem tieferen emotionalen Selbstverständnis verhelfen."

Manfred Graf von Keyserling, Philosoph

"Die Texte sind nicht nur sprachlich schön, sondern enthalten viel Stoff zum Nachdenken, regen an, einmal ‘über den eigenen Tellerrand‘ zu schauen."

R. G. Fischer Verlag, Frankfurt

"Borwin geht es um Selbsterfahrung und Lebensveränderung durch mutigen Standort- und Perspektivwechsel. Herausfinden aus der Enge und Entfremdung, hineinwachsen in die Weite der Harmonie mit sich selbst und der Schöpfung. Heilung durch Befreiung ist das Grundthema des Buches. Die Freiheit, die der Autor sucht, ist ein mannigfaltiges, erkenntnisoffenes Loslassen, ein gelöster Seelenzustand. Borwins Freiheitserlebnis führt zu Einsichten, auf die der Kopf mit Schock reagiert."

Südkurier

Der Autor

schlief in den Vierzigern (Posen u. Wittstock/Dosse)

träumte in den Fünfzigern (Potsdam u. Berlin)

erwachte in den Sechzigern (Köln u. Düsseldorf)

und wurde sich seiner Selbst bewusst in den Siebzigern. (In dieser Zeit gründete er auch das Therapiezentrum "Die Insel" bei Heilbronn.)